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G'schichtn Über Uns Termine

GSCHICHT'N

In Weissenbach ist immer was los. Hier liest du uns're G'schichten von heut und gestern.

2019
2018
2017
2016

13. Apr 2019

Reinigung von Weissenbach

Am 13. April 2019 wurde geputzt: im Weissenbach-Haus, im Feuerwehrhaus, im Ort. Da werden Fenster und Kastln gereinigt, Vorhänge gewaschen, die Feuerwehrautos gekärchert, jeder Winkel gesäubert, ausgemistet, Müll im Ort eingesammelt, die Mülltonnen bis an den Rand gefüllt, Großes am Platz gesammelt und später von der Gemeinde abgeholt.
Was wir auch tun: gemeinsames Mittagessen (Pizza vom Gasthaus Weintraube), Kaffee trinken, Kuchen essen und zum Schluss vielleicht ein Bier trinken.
Die kuriosesten Funde: Robbie-Williams-Pappfigur, ein Führerschein, mehrere 20-Euro-Scheine, weniger Hundehauferl, aber dafür mehr Gackerlsackerl, ein Christbaum im Bach, der unter beherztem Einsatz (nasse Füße) geborgen wurde.
Das Ergebnis: Unser Ort ist wieder sauber und man darf sich freuen, darin wohnen zu dürfen.

Eine Bitte: Achtet auf die Feuersalamander!

Nicht nur wir sind in Weissenbach beheimatet, sondern auch Tiere, wie zum Beispiel der gefährdete Feuersalamander. Sein Lebensraum ist der Wald, doch zum Laichen braucht er ein kühles, fließendes Gewässer. Die Bedingungen in Wassergspreng sind ideal für ihn, wenn da nicht die Straße wäre, die er überqueren muss, wenn er zum Bach und zurück gelangen will. Diesen Weg überlebt der Feuersalamander häufig nicht. Einem unserer Vereinsmitglieder - und wir schließen uns da an - ist es ein Anliegen die Autofahrer auf der Wassergsprenger Straße auf dieses Thema aufmerksam zu machen. “Da uns der Naturschutz und die Tierwelt ein großes Anliegen sind, tut es uns im Herzen weh, die vielen flachgedrückten Feuersalamander und auch Kröten, auf der Wassergsprenger Straße zu sehen.” Daher unser Appell: Vielleicht ist es möglich, besonders im Frühjahr, besonders bei Regenwetter, ein bisschen besser aufzupassen und die Augen beim Autofahren offen zu halten, so dass die schwarz-gelben Salamander eine Chance haben ihren Laichplatz lebend zu erreichen und auch den Rückweg gefahrlos bewältigen können. Aufmerksame Spaziergänger könnten behilflich sein, indem sie die Tiere vorsichtig an einen sicheren Ort setzen, wo sie nicht gleich wieder überfahren werden.

05. Jan 2019

Winterwanderung auf den Höllenstein

Wer gedacht hätte, dass wir uns abhalten lassen von Schneefall, Sturmwind, Eis und Regen, alles gleichzeitig, der irrt. Die Wanderung war geplant, so wie jedes Jahr, und wir haben den Höllenstein erreicht, 16 Personen. Der Wirt hatte schon gar nicht mehr mit uns gerechnet und wollte eigentlich gerade zusperren. Zuerst mussten wir die nassen Sachen ausziehen, dann haben wir gegessen und getrunken. Der Abstieg war unterschiedlich, auf der Forststraße ein bisschen rutschig, der schmale Weg zwischen den Bäumen sehr schneereich. Aber alle sind in der Csekits-Garage angekommen, um den Tag wieder einmal gut ausklingen zu lassen.